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Kategorie: Allgemein, Komparatistik

Mit der Digitalisierung haben sich endgültig viele zeitgenössische Sprachkunstwerke weit von dem entfernt, was gemeinhin als Literatur verhandelt wird. Der literarische Schaffensprozess besteht längst nicht mehr nur – und in Zukunft möglicherweise noch viel weniger – darin, neue, eigene Texte zu verfassen und diese dann einem Verleger zur Publikation in einem gedruckten Buch zu überlassen.